So funktioniert’s

Wie TapRun deine Strecke findet.

Du musst das nicht wissen, um TapRun zu nutzen. Wenn du wissen willst, was im Hintergrund passiert, steht es hier.

  1. Du gibst die Länge vor

    Dein Standort und die Wunschlänge sind alles, was für die Suche nötig ist.

  2. TapRun entwirft Kandidaten

    Rund um deinen Start legt die App mögliche Wendepunkte in verschiedene Richtungen fest und lässt daraus Strecken auf dem echten Wegenetz berechnen.

  3. Jede Strecke wird geprüft

    Eine Strecke zählt nur, wenn sie am Start endet und ihre Länge nah an deinem Wunsch liegt. Weicht ein erster Versuch zu stark ab, korrigiert TapRun den Radius und sucht erneut.

  4. Du wählst

    Aus den Strecken, die die Prüfung bestehen, bekommst du eine Auswahl. Findet TapRun keine, die alle Kriterien erfüllt, zeigt es die nächstbesten und kennzeichnet sie.

Woher die Daten kommen

TapRun baut auf offenen Daten auf und betreibt die Dienste dafür selbst.

Wegenetz und Karte

OpenStreetMap-Daten. Die sichtbare Karte kommt von eigenen Servern, die App ruft keine Kacheln bei OpenStreetMap ab.

Routing

Ein selbst betriebener Routing-Dienst berechnet die Wege auf Fußwegen und lässt Schnellstraßen und große Durchgangsstraßen aus Sicherheitsgründen aus.

Höhendaten

Öffentliche Höhenmodelle liefern das Gelände für das Höhenprofil.

Was du wissen solltest

  • OpenStreetMap wird von Freiwilligen gepflegt. Sperrungen, Baustellen und neue Wege sind nicht immer eingetragen. Achte unterwegs auf Verkehr, Beschilderung und Wegzustand.
  • Eine Vorliebe wie „flach“ oder „feste Wege“ lenkt die Auswahl. Sie schließt nichts aus, und eine Strecke kann trotzdem Anstiege oder unbefestigte Abschnitte enthalten.
  • Die angezeigte Länge ist berechnet. Die gelaufene Länge kann je nach GPS-Genauigkeit leicht abweichen.

Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Kartendesign auf Basis von OpenMapTiles.